Hochfrequente elektromagnetische Wechelfelder

Darunter fällt alles, was schnurlos funktioniert: Radar, Mobilfunk, DECT-Telefone, WLAN-Sender, Bluetooth, Babyphones…

Es soll erreicht werden, die Elektrosmogbelastung so gering wie möglich zu halten. Schutz bieten Abschirmtechniken, strahlungsarme Geräte oder schlicht nächtliches Abschalten.

Gesundheitliche Aspekte

Hochfrequente Strahlen wirken auf unser Gewebe und die Zellmembranen.

Bei hochfrequenten Feldern sind im unmittelbaren Nahbereich zu Sendeanlagen die thermischen Wirkungen vorherrschend, d.h. Erwärmungen des Körpers bzw. bestimmter Körperteile durch Absorption elektromagnetischer Strahlung.

Es können das Hormonsystem und organische Vorgänge beeinflusst werden.

Eine länger anhaltende, starke Überwärmung kann den gesamten Stoffwechsel und das Nervensystem durcheinander bringen. Viele chemische Reaktionen laufen beispielsweise bei Wärme schneller ab, die feine Abstimmung der einzelnen Stoffwechselschritte gerät dadurch aus dem Takt. Im Augenbereich kann die Entstehung von grauem Star und anderen Augenkrankheiten gefördert werden.

Doch wieviel Wärme ist zuviel? Aus zahlreichen Studien lässt sich ableiten, dass eine Erhöhung der Gewebetemperatur um mehr als ein Grad Gesundheitsgefährdungen nach sich zieht. Dies bildet die Grundlage für viele internationale und nationale Grenzwerte.