Geopathologische Störfelder

Wie aus Zeichnungen und Abbildungen ersichtlich, gab es schon um 6.000 v.Chr. Rutengänger und Pendler. Uraltes Wissen um störende, aber auch unterstützende Strahlungen wird von Generation zu Generation weiter gegeben. So werden Verwerfungen, Erdspalten, Wasseradern, Globalgitternetze und andere Schwingungen und Wellen unter Einsatz von Rute und Pendel aufgespürt. Standort und Ausrichtung von Kirchen, Bauernhöfen und ganzen Dörfen wurde vor Jahrhunderten nach diesen Erkenntnissen platziert. So wich man Störfeldern aus und nutzte bewußt Kraftorte.

Nach den Vorstellungen der Naturwissenschaften gibt es geopathologische Störungen nicht und können daher auch nicht für Krankheiten verantwortlich sein. Es ist jedoch auch richtig, das es viele Erkenntnisse und Erfahrungen gibt, die genau diesen Zusammenhang herstellen. Forschungen – neben der klassischen Naturwissenschaft – deuten darauf hin, das geopathogene Zonen am Schlafplatz zu schweren Erkrankungen führen können. Besonders intensiv fühlende Menschen spüren bereits ohne Hilfsmittel diese Einflüsse und weichen ihnen instinktiv aus. Auch Tiere und Planzen in der Natur reagieren auf Reizzonen: Bäume neigen zu Dreh- oder Schiefwuchs, Hunde meiden Reizzonnen, während Ameisen und Katzen diese bevorzugen.

Wünschelrutengänger und Pendler werden in unserer Zeit häufig belächelt. Man kann jedoch seine Fähigkeiten durch fachlich fundierte und seriöse Ausbildung vertiefen und die Handhabung der Hilfmittel wie verschiedene Ruten und Pendel erlernen. Institute wie der “Forschungskreis für Geobiologie” bieten hierzu qualifizierte Seminare an.